Hi, ich bin Livia.
Ich begleite Frauen in der Lebensmitte, die im Alltag ständig funktionieren und dabei den Kontakt zu ihrem Körper verloren haben — hin zu mehr Ruhe, Beweglichkeit und einem Körpergefühl, dem sie wieder trauen. Kein schnelles Versprechen, sondern eine Praxis, die über die Zeit trägt
Zurück zu dir.

Mein Yogaweg
Ich war schon immer ein Bewegungsmensch. In der Bewegung finde ich meine Entspannung, da wird mein Kopf frei.
Während einer Wintersaison in Arosa fehlte mir dieser Ausgleich. Ich sass viel, die Büroarbeit liess wenig Raum, und ich merkte, wie ich mit der Zeit steif wurde und innerlich unruhig war. Der Stress setzte sich mir in den Schultern und im Nacken fest. Als mir jemand Yoga empfahl, fing ich einfach an, mich wieder zu bewegen. Etwas, das überall geht, zu jeder Tageszeit, mit nichts als einer Matte. Es wurde meine Morgenroutine, und mit der Zeit wurde es besser — ich wurde beweglicher, ruhiger. Es trug mich durch diese Zeit. Bis heute ist meine Matte immer im Gepäck.
Ich wollte mehr verstehen. Für meine erste Ausbildung in Vinyasa und Ashtanga reiste ich nach Bali — dieser Monat tat mir so gut, dass ich tiefer wollte, in die Spiritualität und das Wissen dahinter. In Indien vertiefte ich Hatha Yoga und begann, selbst zu unterrichten. Später kamen Yin Yoga, Prä- und Postnatal Yoga, der Beckenboden und Reiki dazu. Heute unterrichte ich seit mehreren Jahren.
Was mich mit der Zeit immer mehr interessierte, war der Körper selbst: Woher kommen Verspannungen, woher die Schmerzen, was beschäftigt die Personen, die zu mir kommen? Ich wollte nicht nur anleiten, sondern verstehen. Denn was sie beschäftigt, beschäftigt mich auch immer wieder. Stressbedingte Verspannungen kenne ich nur zu gut. Diese Fragen haben mich nach und nach weitergeführt, bis zur Ausbildung als Yogatherapeutin.
Genau das gebe ich heute weiter. Ich arbeite als Yogatherapeutin — nah, individuell, und mit Blick auf das, was hinter der Verspannung steckt.
Meine Yogastunden
Meine Yogastunden tragen meinen ganz persönlichen Fingerabdruck. Aus jeder Ausbildung, die ich besucht habe, habe ich etwas mitgenommen und daraus meinen eigenen Weg geformt. Was aus Indien kam, die Spiritualität, hat in meinen Stunden bewusst ihren Platz.
Jede Stunde hat ein Thema, auf dem alles aufbaut. Wir beginnen mit dem Atem und der Verbindung zu deinem Körper — du kommst an und spürst in dich hinein. Darauf folgt die Asana-Praxis. Und am Ende die wohlverdiente Schlussentspannung, Savasana, in Stille oder mit einer kleinen Reise.
Mein Ansatz bringt den ganzen Körper in Bewegung: mobilisieren, kräftigen, dehnen.
Vielleicht fragst du dich, ob das etwas für dich ist. Ob du beweglich genug bist oder ob du schon Erfahrung mitbringen musst. Du brauchst weder das eine noch das andere. Ich führe dich Schritt für Schritt heran und erkläre dir, was wofür da ist — in deinem Tempo, ohne dass du irgendetwas richtig machen musst. Wer sagt, dass man für Yoga beweglich sein muss? Genau das wollen wir ja werden. Roll die Matte aus und praktizier mit mir.


